Naturwissenschaften


Kolumbus-Kids ist ein Projekt der Universität Bielefeld zur außerunterrichtlichen Förderung naturwisenschaftlich begabter und interessierter Kinder. Hierfür melden wir jedes Jahr Kinder der 4. Klasse.

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Wir besuchen mit den 3. oder 4. Klassen das Teutolab der Universität Bielefeld.

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Die Fischer-Technik eignet sich bestens zum Einsatz im Unterricht. Den Kindern kann auf diese Weise ein Verständnis für Mechanik und Statik vermittelt werden. Mit Freude bauen sie die vielseitigen Fahrzeugtypen zusammen und zeigen sich begeistert von den Ergebnissen

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Ein Ausflug ins Biologiezentrum Gut Bustedt steht für die Klassen auf dem Programm.

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"Auf dem Gelände gibt es eine Vielzahl von kleinen Gewässern, die sich bestens dafür eignen, die Unter- und Überwasserwelt zu erforschen. Ausgestattet mit Keschern und Lupen konnten die Kinder in Zweiergruppen zunächst auf die Suche nach spannenden Kleintieren und Fischen gehen. Bevor sie diese mit dem Eimer in den Kursraum des Schlosses bringen durften, mussten die Kinder zunächst - zu ihrer großen Freude - durch die sogenannte „Gummistiefelwaschanlage“, damit das Schloss auch sauber bleibt. Im Kursraum erfolgte dann mit Unterstützung der Mitarbeiterin des Biologiezentrums eine Auswertung des Fangs. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler so manche besondere Verhaltensweise der teils unscheinbaren Tiere beobachten, bevor sie diese wieder in die Freiheit entließen. Mit der Übergabe eines Lernposters für den Klassenraum ging ein spannender Vormittag zu Ende."

Wir entdecken den Wald, z.B. bei der Teilnahme der Klassen 3 oder 4 an den Waldjugendspielen.

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Jedes Kind macht einmal in seiner Grundschulzeit einen Ausflug in den Osnabrücker Zoo.

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Auch eine Zahnarztpraxis besuchen alle Kinder. Außerdem findet in jedem Jahr regelmäßig für jede Klasse ein Präventionsprojekt zur Erhaltung der Zahngesundheit  statt. Dazu kommt immer eine Fachkraft des Gesundheitsamtes in die Schule.

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Und eine Zahnärztin besucht uns.

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"Die Kinder lernen mit Hilfe eines Gebisses das richtige Zähneputzen und das korrekte Zusammenstecken des menschlichen Mundraums. In Gruppen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler den ausgeteilten Fragebogen. Am Ende waren sich alle einig „Heute Abend putze ich meine Zähne besser nach dem KAI-System (Kaufläche, Außen- und Innenfläche)“.

 

 

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Sonne - die Energie, die unsere Welt antreibt Die Schülerinnen und Schüler einer 2. Klasse befassten sich in ihrem Solarprojekt mit der Erzeugung von Energie. Dabei sollte herausgefunden werden, wie die Sonne zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Zu diesem Zweck bauten die Kinder in Zweierteams eine solarangetriebene Windmühle. Auf diese Weise erlangten die Teams beinahe nebenbei ein erstes Verständnis für die Verfahren zur Energieerzeugung.  Den Aufgabenzettel konnten nach dem Bau ihrer Windmühle alle spielend leicht bearbeiten, denn sie hatten alle wesentlichen Erfahrungen im Kleinen selbst gemacht.

 

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„Gespenstschrecken“ und „Wandelnde Blätter“ Hier bekamen die Schülerinnen und Schüler einer dritten Klasse die einmalige Gelegenheit exotische Insekten anderer Kontinente „live“ zu erleben. Grit Meyer engagierte sich für dieses Vorhaben. Gemeinsam mit zwei ihrer Schüler vom Berufskolleg Senne brachte sie Samtschrecken, Wandelnde Blätter, Gespenst- und Stabschrecken mit in die Hoberger Grundschule. Die Kinder durften die Stabschrecken auf die Hand nehmen und sich anschließend die unterschiedlichen Eier der Tiere unter dem Binokular (Stereolupe) anschauen. Mit Hilfe einer Weltkarte vermittelten die drei den Schülerinnen und Schülern aus welchen Regionen die Tiere stammen und wovon sie sich ernähren. Interessiert stellten die Kinder Fragen zu Feinden und Tarnungsmöglichkeiten der Schrecken in ihren jeweiligen Lebensräumen. Normalerweise leben die Exemplare im Labor des Berufskollegs und werden dort gehegt und gepflegt, doch alle zeigten sich begeistert, dass dieser außergewöhnliche Besuch den Weg in die Schule gefunden hat.

 

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Ausflug zum Bauernhausmuseum - eine „Expedition“ ins Reich der Bienen. Wie sehen die Waben aus? Warum sind Bienen für uns so wichtig? Worauf muss man im Umgang mit einer Bienenkolonie achten? Diese und weitere Fragen beantwortete den Kindern ein erfahrener Mitarbeiter des Bauernhausmuseums. Die Schülerinnen und Schüler durften sogar ein Bienennest anfassen und den typischen Geruch wahrnehmen.  Mit Hilfe eines Spiels konnten die Kinder praktisch erfahren, wie die Wabenstruktur eines Bienennestes aufgebaut ist.